Abgeordneter im Berliner Abgeordnetenhaus für Biesdorf, Marzahn-Süd und Friedrichsfelde Ost Christian Gräff
Aktuelles Alle Posts Verkehrssituation Biesdorf-Süd Bereits mehrfach hat der Bezirk Marzahn-Hellersdorf bei der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz und deren Behörde, der Verkehrslenkung Berlin, Fußgängerüberwege und Verkehrsberuhigungen für Biesdorf-Süd beantragt. Dies ist nicht nur für alle Anlieger, sondern vor allem in Anbetracht des Umzuges der Grundschule am Fuchsberg an den neuen Standort (Habichtshorst/Köpenicker Straße) dringend notwendig. Sowohl auf der Köpenicker Straße als auch auf der Heesestraße und der Apollofalterallee sind verkehrsberuhigende Maßnahmen wichtig. Leider haben die zuständigen Landesverwaltungen dies immer wieder abgelehnt. Daher ist es jetzt dringend notwendig, dass wir uns gemeinsam direkt an die zuständige Senatorin wenden und Druck machen. Hierzu habe ich eine Postkarte entworfen, die ich Ihnen gerne zukommen lasse bzw. die auch in meinem Bürgerbüro ( Warener Str. 1 in 12683 Berlin) erhältlich ist. So wie derzeit kann es nicht weitergehen und das Engagement aller Anwohner ist gefragt. Selbstverständlich werde ich Sie über den Erfolg der Aktion auf dem Laufenden halten. SPIELPLATZ IN FRIEDRICHSFELDE OST KOMMT Ich freue mich sehr, Ihnen mitteilen zu können, dass der lange geplante Kinderspielplatz an der Marzahner Chaussee, in der KGA „Aufbau“ zwischen Kröver Stra-ße und Eltzbachweg, gebaut werden kann. Viele Eltern und Anwohner hatten sich in der Vergangenheit mit dieser Forderung an mich gewandt, da bisher nur wenige Spielmöglichkeiten im Kiez vorhanden sind. Aus sogenannten „PMO Mitteln“ werden nun 450.000 Euro zur Verfügung gestellt. Somit kann das Bezirksamt mit der Planung und dem Bau im Jahr 2019 beginnen. Zu gegebener Zeit werde ich das Bezirksamt zu einer Anwohnerversammlung einladen, um Sie über die Pläne und den Bauablauf zu informieren. Der Ausbau der Infrastruktur in Friedrichsfelde Ost ist mir sehr wichtig! Ich werde auch zukünftig bei den zuständigen Stellen im Bezirk und Senat dafür werben, um Verbesserungen im Ortsteil erreichen zu können. Situation am Biesdorfer Baggersee Wie Sie möglicherweise den Medien entnommen haben, gibt es gerade die Diskussionen, ob am Biesdorfer Baggersee ein Freibad entstehen soll. Mal unabhängig davon, dass ich mir die Frage stelle, wo dies überhaupt entstehen soll, lehne ich diesen Vorschlag ab! Die Fehler in den 90ern und später in den 2000er Jahren, den See auszubauen und mit einem Strand zu versehen ohne die notwendige Infrastruktur zu schaffen und dem Wissen, dass der Biesdorfer Baggersee ein Regenrückhaltebecken ist, sind schlimm genug. Das Bezirksamt und ich sind dabei, einen „Betreiber“ für den südlichen Teil des Baggersees zu finden, der dort Kleinigkeiten verkauft und für Ordnung und Sauberkeit sorgt. Leider ist dies, nach dem schlechten Sommer 2017, nicht so einfach. Ich werde mich jedoch dafür weiter einsetzen. Auch muss es gelingen, kleinere, gefährliche Badestellen für die Anwohner und Nutzer endlich stillzulegen und mit schnellwachsenden Pflanzen zu versehen. Entwicklung des ,,Dienstleistungswürfels‘‘ in der Marchwitzastraße Nach den bisher mir vorliegenden Informationen hat das Bezirksamt lediglich Gespräche mit dem neuen Eigentümer geführt, welche Nutzung am Standort denkbar wäre. Dass der Konsum als Alteigentümer etwas an dem Gebäude tun muss, ist zumindest mittelfristig nachvollziehbar. Für mich persönlich ist immer wichtig gewesen, dass auch bei einem Neubau des Gebäudes eine medizinische Versorgung und eine wohnortnahe Verkaufseinrichtung (bspw. ähnlich einem REWE-City-Konzept) erhalten bleibt und außerdem alle Gewerbetreibenden am Standort weiterhin tätig sein können. Ich fordere das Bezirksamt auf, die Bewohner/Innen rechtzeitig über die weiteren Schritte und Planungen zu informieren.
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