Abgeordneter im Berliner Abgeordnetenhaus für Biesdorf, Marzahn-Süd und Friedrichsfelde Ost Christian Gräff
Aktuelles Alle Posts Einladung zum Kiezspaziergang am 12. September 2018 Seit vielen Jahren treibt uns gemeinsam die Entwicklung des Springpfuhlparks um. Einige Verbesserungen wie den Ausbau von Wegeverbindungen hat es in den letzten zwei Jahren gegeben. Größere Vorhaben wie die Sanierung des Rathauses Marzahn und die Entwicklung auf dem östlichen Teil des Helene-Weigel-Platzes rund um das ehemalige Kino Sojus sind leider noch ,,offene Baustellen''. Ich möchte die vielen kleinen Anliegen, die Sie mir nahegebracht haben bzw. täglich sehen, gern aufnehmen und habe den zuständigen Bezirksstadtrat, Herrn Johannes Martin, zu einem Kiezspaziergang gebeten. Ich möchte Sie daher einladen, am 12. September 2018 um 18.00 Uhr Treffpunkt: Schwimmhalle Helmut Behrendt/ Treppe in Richtung Springpfuhlpark in 12681 Berlin dabei zu sein und gemeinsam Ihre Anregungen zu sammeln und direkt Herrn Bezirksstadtrat Martin mit auf den Weg zu geben. SPIELPLATZ IN FRIEDRICHSFELDE OST KOMMT Ich freue mich sehr, Ihnen mitteilen zu können, dass der lange geplante Kinderspielplatz an der Marzahner Chaussee, in der KGA „Aufbau“ zwischen Kröver Stra-ße und Eltzbachweg, gebaut werden kann. Viele Eltern und Anwohner hatten sich in der Vergangenheit mit dieser Forderung an mich gewandt, da bisher nur wenige Spielmöglichkeiten im Kiez vorhanden sind. Aus sogenannten „PMO Mitteln“ werden nun 450.000 Euro zur Verfügung gestellt. Somit kann das Bezirksamt mit der Planung und dem Bau im Jahr 2019 beginnen. Zu gegebener Zeit werde ich das Bezirksamt zu einer Anwohnerversammlung einladen, um Sie über die Pläne und den Bauablauf zu informieren. Der Ausbau der Infrastruktur in Friedrichsfelde Ost ist mir sehr wichtig! Ich werde auch zukünftig bei den zuständigen Stellen im Bezirk und Senat dafür werben, um Verbesserungen im Ortsteil erreichen zu können. Situation am Biesdorfer Baggersee Wie Sie möglicherweise den Medien entnommen haben, gibt es gerade die Diskussionen, ob am Biesdorfer Baggersee ein Freibad entstehen soll. Mal unabhängig davon, dass ich mir die Frage stelle, wo dies überhaupt entstehen soll, lehne ich diesen Vorschlag ab! Die Fehler in den 90ern und später in den 2000er Jahren, den See auszubauen und mit einem Strand zu versehen ohne die notwendige Infrastruktur zu schaffen und dem Wissen, dass der Biesdorfer Baggersee ein Regenrückhaltebecken ist, sind schlimm genug. Das Bezirksamt und ich sind dabei, einen „Betreiber“ für den südlichen Teil des Baggersees zu finden, der dort Kleinigkeiten verkauft und für Ordnung und Sauberkeit sorgt. Leider ist dies, nach dem schlechten Sommer 2017, nicht so einfach. Ich werde mich jedoch dafür weiter einsetzen. Auch muss es gelingen, kleinere, gefährliche Badestellen für die Anwohner und Nutzer endlich stillzulegen und mit schnellwachsenden Pflanzen zu versehen. Entwicklung des ,,Dienstleistungswürfels‘‘ in der Marchwitzastraße Nach den bisher mir vorliegenden Informationen hat das Bezirksamt lediglich Gespräche mit dem neuen Eigentümer geführt, welche Nutzung am Standort denkbar wäre. Dass der Konsum als Alteigentümer etwas an dem Gebäude tun muss, ist zumindest mittelfristig nachvollziehbar. Für mich persönlich ist immer wichtig gewesen, dass auch bei einem Neubau des Gebäudes eine medizinische Versorgung und eine wohnortnahe Verkaufseinrichtung (bspw. ähnlich einem REWE-City-Konzept) erhalten bleibt und außerdem alle Gewerbetreibenden am Standort weiterhin tätig sein können. Ich fordere das Bezirksamt auf, die Bewohner/Innen rechtzeitig über die weiteren Schritte und Planungen zu informieren. Schulwegsicherung Grundschule am Habichtshorst Ein sicherer Schulweg ist für unsere Kinder, Eltern und Lehrer von enormer Bedeutung. Eine Diskussion die beim Neubau der Grundschule und Umzug aus der Alberichstraße, bereits seit Jahren geführt wird. Leider reagierte die zuständige Senatsverwaltung für Verkehr bis heute nicht. Ich habe daher bereits vor Monaten noch einmal den zuständigen Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Jens-Holger Kirchner angeschrieben, um auf das wichtige Thema aufmerksam zu machen. Leider habe ich bis zum heutigen Tag keine Antwort erhalten. Ich fordere die Senatsverwaltung auf, zwei Lichtsignalanlagen in der Köpenicker Straße zwischen Habichtshorst/Dohlengrund und Heesestraße/Köpenicker Straße zu installieren und die Erweiterung der Tempo-30-Zone auf der gesamten Heesestraße einzurichten. Des Weiteren fordere ich einen Fußgängerüberweg auf der Heesestraße in Höhe der Schwabenallee.
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